Wie kam es dazu?

 

Begonnen haben wir mit einer kleinen 20-Liter-Anlage. Der allererste Sud war ein bitteres, fast schwarzer Bier. Zum Trinken schmeckte es uns nicht, jedoch als Grillmarinade war es perfekt.

Zu Beginn verköstigten wir unser Bier mit unseren Freunden und Familie. Diese ermunterten uns, unser Bier in grösseren Mengen herzustellen. Seither reissen uns Zöbi-Bier-Fans das Bier förmlich aus den Händen. Kaum ist ein Sud genussfertig, ist er innert weniger Wochen verkauft. Für uns privat reicht es meistens nicht mehr!

Wir bauten dann eigenhändig eine grössere Anlage mit einer Sudpfanne von 150 Liter, doch überzeugte uns das System nicht. Zuviel kostbare Zeit verloren wir für die Kühlung und auch das Handling der ziemlich schweren Anlage war mühselig.

Doch dann stiessen wir auf ein wirklich patentes Gerät, nämlich der Braumeister, mit einem Volumen von 200 Litern, welches uns voll und ganz überzeugte.

 

Der Braumeister von Zöbi-Bier, seines Zeichens Informatiker, baute ein umfangreiches ERP-System (Enterprise Resource Planning), welches sämtliche Prozesse abbildet, nämlich von der Ressourcen- über Lagerbewirtschaftung, über Bierbestand bis zum Kassen- und Abrechnungssystem mit Biersteuerabrechnung.

 

Nun fehlen uns nur noch die dazu passenden Räumlichkeiten, um uns unserem Hobby widmen zu können. Wir fanden diese mit einem passenden Eventraum zur umfangreicheren, auch öffentlichen, Verköstungsmöglichkeit – doch muss diese noch entstehen. Darum, gut Ding will Weile haben!

 

Wir halten Sie diesbezüglich auf dem Laufen und informieren gerne wieder zu gegebener Zeit!